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Weichwasser Korrosions- und Kesselsteininhibitor Wasseraufbereitung zur Hemmung von Metallkorrosion und zur Verhinderung von Kesselsteinbildung
Produktdetails
| bilden | Flüssig | Farbe | Klares Licht oder Bernstein |
|---|---|---|---|
| Dichte (20℃)g/cm³ | ≥1,28 g/cm³ | PH (Verwendungsbereich) | 3,0 ± 1,5 oder 9,5–10,5 |
| Wirkstoff % | ≥10.0% | Lagerung | Bei Raumtemperatur |
| solider Inhalt | ≥30,0 % | ||
| Hervorheben | Weichwasser Korrosionsinhibitor,Skalahemmnis-Wasserbehandlung,Gewährleistete Chemikalien für die Wasserbehandlung |
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Produkt-Beschreibung
Korrosions- und Kesselsteininhibitor für weiches Wasser Wasseraufbereitung
Gängige Typen und Schlüsselbestandteile
Die Chemie von Weichwasserinhibitoren hat sich mit verschiedenen Formulierungen für unterschiedliche Anwendungen erheblich weiterentwickelt:
| Typ / Schlüsselbestandteil | Beschreibung / Eigenschaften | Gängige Anwendungen & Hinweise |
|---|---|---|
| Molybdatbasiert | Einst ein Standard für die Korrosionskontrolle von Weichwasser, wirksam bei niedrigen Konzentrationen (z. B. ca. 15 mg/L) | Wird zugunsten von schwermetallfreien Alternativen aufgrund von Umwelt- und Toxizitätsbedenken ausgemustert |
| Phosphonat- & Carboxylatpolymere | Multifunktionale Moleküle, die sowohl als Korrosionsinhibitoren als auch als Kesselstein-/Dispergiermittel wirken | Bieten eine ausgezeichnete hydrothermale und oxidative Stabilität für anspruchsvolle Bedingungen; werden in phosphatreduzierten Formulierungen verwendet, um Einleitgrenzwerte einzuhalten |
| Zink-Orthophosphat | Bietet einen starken kathodischen Schutz durch Bildung eines stabilen, schützenden Films auf Stahl, Kupfer und Messing | Wirksam in extrem weichem Wasser; speziell in Trinkwassersystemen und mit RO-Permeat verwendet |
| Schwermetallfreie & phosphatreduzierte Mischungen | Moderne, umweltfreundliche Formulierungen, die Metalle ausschließen und anorganische Phosphate minimieren | Entwickelt für Anwendungen mit geringer Härte; erfüllen strenge Umweltvorschriften für die Einleitung; werden in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie eingesetzt |
Anwendung und wichtige Überlegungen
Die richtige Anwendung ist entscheidend für die Wirksamkeit dieser Inhibitoren. Wichtige Betriebsparameter sind:
- Dosierung: Die erforderliche Konzentration variiert von10-50 mg/L für fortschrittliche polymerbasierte Produkte bis zu200-500 mg/L für einige molybdänbasierte Formulierungen. Die optimale Dosierung sollte auf der Grundlage spezifischer Systembedingungen ermittelt werden.
- pH-Bereich: Die meisten Produkte arbeiten effektiv in einem pH-Bereich von7,0 bis 9,0 oder höher, um eine ordnungsgemäße Schutzfilmbildung zu gewährleisten.
- Kontinuierliche Zufuhr: Inhibitoren werden typischerweise kontinuierlich mit Dosierpumpen zugeführt, um eine gleichmäßige Konzentration in zirkulierenden Wassersystemen aufrechtzuerhalten.
- Systemkompatibilität: Es ist unerlässlich, Inhibitoren auszuwählen, die mit der Systemmetallurgie und anderen Behandlungschemikalien wie Bioziden kompatibel sind.
Sicherheit und Handhabung: Dies sind Industriechemikalien, die leicht sauer sein können und Haut- oder Augenreizungen verursachen können. Tragen Sie immer geeignete persönliche Schutzausrüstung (PSA), einschließlich Handschuhen und Schutzbrillen, und beachten Sie das Sicherheitsdatenblatt (SDB) des Produkts für spezifische Handhabungsanweisungen.
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