Breitspektraler Industriebiozid und Konservierungsmittel CAS 26172-55-4 für die Wasserbehandlung und weitere
| Hervorheben | Industriebiozid mit breitem Spektrum,CAS 26172-55-4 Konservierungsmittel,Wasserbehandlung Isothiazolinone |
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|---|---|---|---|
| CAS-Nummer | 26172-55-4 |
| EINECS | 247-500-7 |
| Chemische Bezeichnung | 5-Chloro-2-Methyl-4-Isothiazolin-3-Ein |
Isothiazolon-Derivate sind Verbindungen, die einen Isothiazolonring enthalten und eine neue Klasse von breitspektrischen, hocheffizienten nicht oxidierenden Fungiziden darstellen.UmweltverträglichkeitDiese Biozide werden in der Industrie in der Kühlwasserzirkulation, in Klebstoffen, Textilien, Beschichtungen, Emulsionen, Kunststoffen, Papierherstellung,und verschiedene andere Felder.
- Kühlwasseranlagen
- Ölfeld-Injektionswasser
- Weißwasser der Papierfabrik
- mit einer Leistung von mehr als 1000 W
Typische Dosierung:80 bis 300 mg/l
- Farben aus Latex
- Wasserbasierte industrielle Beschichtungen
- Holzflecken
- Schleifmaschinen und Schleifmaschinen
Typische Dosierung:00,05-0,4% des Wirkstoffs
- Schneidflüssigkeiten
- Schleifflüssigkeiten
- Hydraulische Flüssigkeiten
Typische Dosierung:00,1-0,2% (MIT/CMIT-Mischungen)
- Klebstoffe auf Wasserbasis
- Verdichter und Dichtungsmittel
- Verbindungen von Gelenken
- Shampoos, Conditioner (Abspülmittel)
- Flüssige Seifen
- Wassertücher
- Schminkentferner
EU: MIT-Verbot in Verpackungsprodukten; MIT-Verbot in Abspülprodukten ≤ 0,0015%; CMIT/MIT-Mischungen verboten in Verpackungsprodukten
China: Ähnliche Beschränkungen gemäß GB/T 29666-2013
- Flüssige Reinigungsmittel
- Weichmacher für Stoffe
- Reinigungsmittel für verschiedene Zwecke
- Flüssigkeiten zur Geschirrspülung
- Konservierung von Lederbräunen
- Textilveredelung
- Schimmelmittel
- Schiffsrumpffarben
- Meeresstrukturen
- Fischernetzen
- Saatgutbehandlung
- Reisblasenbekämpfung (patentierte Verwendungszwecke)
| Gefahrenart | Beschreibung |
|---|---|
| Hautempfindlichkeit | starkes KontaktallergenDie größte Sorge ist, dass sich nach wiederholter Exposition eine Sensibilisierung entwickeln kann. |
| Hautreizungen | Hautreizend; längerfristiger Kontakt kann chemische Verbrennungen verursachen |
| Schäden an den Augen | Verursacht schwere Augenschäden (Kategorie 1) |
| Atemwegsensibilisierung | Inhalation kann asthmaähnliche Reaktionen verursachen (Beschäftigungsgefahr gemeldet) |
| Akute Toxizität | Orale LD50 (Ratte): ~ 1000-1400 mg/kg (gemäßigterweise toxisch); dermale LD50 (Kaninch): > 2000 mg/kg |
| Endpunkt | Wert |
|---|---|
| LD50 oral (Ratte) | 1,000 bis 1,400 mg/kg |
| Dermale LD50 (Kaninchen) | > 2000 mg/kg |
| Inhalation LC50 (Ratte) | 20,6-3,4 mg/l (4 Stunden) |
| Augenreizungen | Korrosiv (verursacht irreversible Schäden) |
| Hautreizungen | Schwere Reizung |
| Hautempfindlichkeit | Starker Sensibilisierer (Kraft: mäßig bis stark) |
Isothiazolinone sindhochgiftig für Wasserorganismen:
| Endpunkt | Wert |
|---|---|
| Fisch (LC50) | 0.1-1.0 mg/l (96 Stunden) |
| Daphnia magna (EC50) | 0.05-0,5 mg/l (48 Stunden) |
| Algen (EC50) | 0.01-0.1 mg/l (72 Stunden) |
| Region | Klassifizierung |
|---|---|
| GHS | Akuter Toxizismus 4 (Oral), Hautkorrektur 1B/1C, Augendamm 1, Hautempfindung 1, Aquatischer Akuter 1 |
| EU CLP | H302 (Schädlich bei Schlucken), H314 (Verursacht schwere Hautverbrennungen und Augenschäden), H317 (Kann eine allergische Hautreaktion verursachen), H400 (Sehr giftig für Wasserlebewesen) |
| US EPA | Registriertes Pestizid; unterliegt den Vorschriften der FIFRA |
| EU-BPR | Genehmigter Wirkstoff für Biozide; Verwendung nach der Verordnung (EU) Nr. 528/2012 beschränkt |
| Verordnung über Kosmetika | EU: MIT ≤ 0,0015% (nur abspülen); CMIT/MIT-Gemische in aufbewahrten Produkten verboten; BIT und OIT in Kosmetika verboten |
